Pressestimmen

"In der zweiten Szene bereitet sich "Fräulein schlösser" nach Moralvorstellungen der 50er Jahre auf einen Liebesverlauf nach Lehrbuch vor, was durch das nicht-regelkonforme Verhalten des Amerikanischen GI Johnny zu herrlich emotionalen Turbulenzen führt."

- über "The Things We Do For Love"; Rhein Main Presse 06/2014

"Die dritte Geschichte spielt in den 1950er Jahren, in der Fräulein Schlösser (Svenja Isabel Baumann, komödiantisches Talent und glockenklare Stimme) sich mit dem Knigge auf die Liebe ihres Lebens vorbereitet."

- über "The Things We Do For Love"; blickpunkt musical 05/2014

"Svenja Isabel Baumann gab [der schwarzen] Fee Gestalt und Stimme und so manches Kind fürchtete sich, so authentisch böse wirkte das. Dass sie nicht nur böse kann, bewies die wandlungsfähige Akteurin freilich durch weitere Rollen als französischer Koch und tumber Junker Dödel."

- über "Simsalagrimm"; blick-aktuell.de 12/2018

"Vor allem beim langsam aufsteigenden Nebel, der das Erscheinen der bösen, schwarzen Fee ankündigte, schien für einige Kinder der Schoß der Eltern ein sicherer Ort zu sein. [Ihr] lautes, schrilles Lachen ließ sogar einige Erwachsene zusammenzucken."

- über "Simsalagrimm"; Echo-online.de 12/2018

"Svenja Isabel [Baumann] spielt die junge unschuldige Maria, schlüpft aber auch geschickt in Männerfiguren."

- über "Götz von Berlichingen"; Allgemeine Zeitung 06/2019

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